Hauchdünn sind die Beschichtungen, welche in der Aurolia Technologies GmbH auf Werkstücke aufgebracht werden können. Minimum 0,5 Mikrometer, das menschliche Haar ist 120-mal dicker. Doch gegenüber der neuesten Herausforderung sind diese filigranen Beschichtungen für den Galvanik-Betrieb ein Kinderspiel. Jetzt wartet auf das Unternehmen eine viel kompliziertere Aufgabe – es muss neu bauen und braucht dafür schnelle Genehmigungen. Doch genau das in Deutschland meistens ein langer Hürdenlauf. Erst recht wenn für den Neubau solch einer Galvanik, in der chemische Ausgangsstoffe verarbeitet werden, strenge Auflagen gelten.