Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die Bauarbeiten und damit die mehrfach geplante Inbetriebnahme des Brand- und Katastrophenschutzzentrums in der Aue II verzögert. Wochenlang stand der Betrieb wegen coronabedingten Personalausfällen und Lieferschwiergikeiten von Material auf der Baustelle nahezu still. Mehrere Fertigstellungstermine verstrichen inzwischen. Jetzt wird das knapp 5,6 Millionen Euro teure Bauvorhaben auch noch um 250 000 Euro teurer als geplant.