„Ein harter Hund.“ So erinnern sich die eingefleischten Fußballanhänger an den Spieler Olaf Gabriel. Seit über 30 Jahren steht der Anfang März seinen 63. Geburtstag feiernde gebürtige Sachse als Trainer an der Seitenlinie. So in seiner Wahlheimat in Stadtlengsfeld, beim SV Wacker Bad Salzungen oder in Dorndorf. Im letzten Jahrzehnt schlug das Fußballherz von Olaf Gabriel in Schweina. Das Engagement beim damals in Thüringens höchster Spielklasse spielenden FC Schweina-Gumpelstadt beendete er auf eigenen Wunsch vor einem Jahr. Aber ohne Fußball scheint es beim Familienvater und Opa mit Leidenschaft nicht zu gehen. Anfang September übernahm er das Amt beim hessischen Gruppenligisten ESV Hönebach. Sein Einsatz im benachbarten Bundesland überraschte in der Fußballszene.
Interview „Schweina bedeutet mir heute noch sehr viel“
Thomas Dröge 23.01.2026 - 14:33 Uhr