Herr Ostrowski, Ihr Nachname fiel mir auf der „Revisor“-Besetzungsliste sofort ins Auge. Er weckte in mir Erinnerungen an den Schriftsteller Nikolai Ostrowski und seinen Roman „Wie der Stahl gehärtet wurde“. Der war zu DDR-Zeiten Schulstoff, unvergesslich blieb der Satz: „Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben…“. Kennen Sie den Roman?