Mit dem Smartphone aus der Ferne die Temperatur im heimischen Wohnzimmer anpassen oder den aktuellen Zählerstand im Keller ablesen – all das und noch viel mehr sind Anwendungen, die das „Internet der Dinge“ möglich macht. Vor allem bei smarten Heizkörper-Thermostaten hat die Energiepreiskrise einen regelrechten Boom ausgelöst. Denn mit diesen digitalen Helfern lässt sich die Raumtemperatur effizient steuern und somit Energie sowie bares Geld sparen. Das gilt natürlich nicht nur für private Haushalte, sondern auch für die öffentliche Hand. Doch oft steckt die Digitalisierung der Verwaltungen in den Kinderschuhen, mancherorts nicht einmal in solchen.