Integratives Sportfest Sport, Spiel, Spaß und Muskelkater

In der Hildburghäuser Werrasporturnhalle ist am Freitagvormittag das 27. Integrative Sportfest über die Bühne gegangen.

118 sportbegeisterte alte und junge Teilnehmer aus neun verschiedenen Einrichtungen aus dem Landkreis haben sich an den zwölf Stationen gemessen. Sie haben sich angestrengt, um beim Hindernisparcours schnell zu sein, beim Korbball den Ring, oder beim Biathlon die Scheibe zu treffen. Sie haben mit Geschick die Holzscheiben übers Shuffleboard geschoben oder versucht, mit der Frisbee-Scheibe Kegel umzuwerfen. 27 Betreuer haben sie dabei unterstützt. Und eine ganze Reihe von ehrenamtlichen Helfern haben die Stationen betreut.

Rolf Kaden, ehrenamtlicher Beigeordneter des Landkreises begrüßte die Teilnehmer am Freitagmorgen. „Jeder der hier mitmacht, ist schon ein Sieger. Weil Sport Spaß macht und gesund hält!“ Er wünschte vor allem, dass jeder sich an jeder Station probieren kann. An den Stationen sind ganz unterschiedliche Fähigkeiten gefragt: Zielgenauigkeit, Geschick, Kraft, Schnelligkeit oder Koordination. Dabei soll natürlich jeder sein Bestes geben, aber um Leistung und Wettbewerb geht es gar nicht.

Ein solches Fest ist ohne Ehrenamt nicht möglich, dass betont auch Ulrich Hofmann vom Kreissportbund. Er zeichnet den Arzt Bernhard Kost mit der Ehrennadel des Landessportbundes aus. Kost ist schon von Anfang an immer mit dabei und hilft die Veranstaltung abzusichern, wenn medizinische Hilfe vonnöten ist. Natürlich sind auch viele weitere Helfer mit von der Partie, allein vom TSV Blau-Weiß Bedheim sind 25 Vereinsmitglieder gekommen, die insgesamt acht Stationen betreuen oder in der Küche wirbeln, um den Teilnehmern eine Mittagsversorgung zu ermöglichen. Marion Seeber, Seniorenbeauftragte des Landkreises und über den Verein Mitorganisatorin sieht auf jeden Fall das Hauptziel erfüllt: „Wir wollen dabei helfen, dass die Teilnehmer sich hier mit Freude an Sport und Bewegung treffen.“

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