Mit Ingenieur-Know-how die Lebensbedingungen notleidender und benachteiligter Menschen langfristig zu verbessern – dieses Ziel hat sich die bundesweite Hilfsorganisation „Ingenieure ohne Grenzen“ gesetzt. Auch Studierende der Technischen Universität Ilmenau und Menschen aus Ilmenau engagieren sich seit 2013 in einer Regionalgruppe der Organisation. Nachdem sie in den vergangenen Jahren erfolgreich eine Siedlung in Kenia mit Wasser versorgt hat, will die Regionalgruppe nun eine Photovoltaik-Anlage in einem Waisenhaus in Uganda bauen.
Ingenieure ohne Grenzen Neue Photovoltaik-Anlage in Uganda
Eleonora Hamburg 24.04.2022 - 16:19 Uhr