Seit Mittwoch kämpfen Hunderte Feuerwehrleute aus ganz Thüringen gegen den großen Waldbrand auf der Saalfelder Höhe im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Seit der Nacht zum Donnerstag sind auch etliche Mitglieder des Katastrophenschutzzuges des Wartburgkreises vor Ort, berichtete Kreisbrandinspektor Christian Grebe am Freitag auf Nachfrage der Redaktion. „Die Alarmierung über das Landesverwaltungsamt kam gegen 2 Uhr nachts.“ 29 Feuerwehrleute aus Geisa, Ruhla und Eisenach sowie Mitarbeiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz im Landratsamt hätten sich daraufhin im Feuerwehrtechnischen Zentrum in Immelborn gesammelt und seien gemeinsam in den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt gefahren. Auch Christian Grebe schaute sich vor Ort die Lage an. „Es ist eine anspruchsvolle Topografie und auch die Thermik erschwert die Löscharbeiten.“