Die Geschäftsleitung habe verkündet, dass durch den steigenden Mindestlohn kein Geld mehr zum Verteilen an die Beschäftigten, die oberhalb des Mindestlohns arbeiten, vorhanden wäre – und das bei 7,8 Milliarden Euro Umsatz in 2024. „Die gesetzliche Mindestlohnerhöhung darf kein Argument sein, Lohnerhöhungen zu verweigern und Beschäftigte aus unteren gegen die Kolleginnen und Kollegen aus oberen Lohngruppen auszuspielen, das ist niederträchtig! Die Kolleginnen und Kollegen lassen sich nicht gegeneinander ausspielen, sondern streiken solidarisch Hand in Hand für eine Lohnerhöhung für alle“, so die NGG weiter.