Ilmenau - Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt", dichtete einst der kleine Philosoph und große Karikaturist Wilhelm Busch. Da kannte er aber unser heutiges Deutschland mit dem Ilm-Kreis mittendrin noch nicht. Nachbarschaftsstreitigkeiten werden hier bevorzugt vor den Schranken des Gerichts ausgetragen. Auch wenn es nur um einen Zaun geht, wie im vorliegenden Fall zweier Nachbarn einer Gemeinde in den Ausläufern des Langen Berges, bzw. um einen Zaun, der nicht mehr da ist. Der Beklagte, Adalbert Bernhard*, ist der Meinung: "Warum ein Zaun, wenn eine Hecke ausreichend ist."
Ilmenau Kein "Moschendroaht", kein Zaun, nichts
Redaktion 31.12.2011 - 00:00 Uhr