Dörnfeld an der Heide/Pennewitz/Jesuborn/Gräfinau-Angstedt - Sprichwörtlich mit Petrus im Bunde, trotz bedrohlich aufziehender dunkler Wolken, waren die Macher des Vier-Orte-Treffens an der ehemaligen Wüstung Schönheide aus Dörnfeld an der Heide, Pennewitz, Jesuborn und Gräfinau-Angstedt. Auf dem historischen Fleckchen Erde an der ehemaligen Handelsstraße Erfurt-Nürnberg, das zum Landkreis Saalfeld-Rudolstadt gehört und wie eine Insel im Ilm-Kreis liegt, hatte man einmal mehr ein Programm zusammengestellt, das an einstige geschichtliche Begebenheiten erinnern sollte, was durchaus gelungen ist und auch sein Interesse bei der Bevölkerung der Region nicht verfehlt hat. Auch das einstige Versprechen, in jedem Jahr einen Baum zu pflanzen durch die Vertreter der beteiligten Orte, wurde realisiert. So schritten die Ortsbürgermeister von Dörnfeld, Pennewitz, Jesuborn, Gräfinau-Angstedt, der Beigeordnete der Ilm-Kreis-Landrätin, Ilmenaus Oberbürgermeister sowie der ehemalige Oberbürgermeister zur Tat. "Gepflanzt wurde 2019 ein Walnussbaum, der aus der Dörnfelder Flur stammt", sagt Eckhard Möbius, Ortsbürgermeister von Dörnfeld.