Mit Bollerwagen zogen also jüngst die Wichtel von Haus zu Haus und verteilten coronagerecht die humorvollen Gaben. Dass es dabei viel zu lachen gab, wundert gewiss nicht. Aber es gab auch viele ernste und zugleich hoffnungsvolle Gespräche, als der KCC zum Jahresende quasi noch ein wenig Karneval ins Haus brachte: Sorgen ruhig aussprechen, aber auch den Optimismus nicht verlieren, das war der Ratschlag der Karnevalisten. Schließlich halten sie es selbst auch so. „Denkt zurück an so manch fröhliche Stunden oder freut Euch mit uns auf die nächsten närrischen Runden“, heißt es in dem Schreiben, das dem Geschenk beigefügt war. Und es gab jede Menge Wünsche: „Stärke auch in schlechten Zeiten, Freunde, die dich stets begleiten, denn Freunde sind das A und O – und Gesundheit sowieso“, war mit äußerst aktuellem Bezug und wie es sich für eine Quasi-Büttenrede gehört in gereimter Form ausgedrückt worden. „Lebenslust statt Frustration“ empfehlen die KCC-Aktiven, die sich im Corona-Jahr nicht einfach so zu Passiven abstempeln lassen wollten. Sie wünschen allen „ein wenig Glaube an das Morgen“ und versprechen, dass sie selbst sozusagen in den Startlöchern fürs Jubiläum stehen. Wer Ideen hat oder Lust, in einer der Gruppen mitzumachen, ist gern eingeladen. Melden kann man sich über Telefon 01 71/7 53 70 03. fr