Es hatte geschneit und der Wintereinbruch ließ den Menschen die wärmende Kleidung aus dem Schrank holen. Schon beim Eintreten über die Steintreppe in das Gotteshaus kam den Gottesdienstbesuchern der Duft von wärmendem Glühwein entgegen. Ein Blick in die Bankreihen verriet, dass es wohl einige weniger waren, die sich dieses Jahr zur Hubertusmesse aufmachten. Alles lauschte dem Auftakt der Jagdhornbläser, die die ersten Jagdsignale mit „Sammeln der Jäger“ und „Intrada“ sowie dem Volkslied „Im schönsten Wiesengrunde“ erschallen ließen. Oberpfarrer Christian Göbke nahm die Begrüßungsworte zum Anlass, um auf die Hubertusmesse im Vorjahr zu verweisen.