Hohe Geba Rechtzeitig zu den Sternschnuppen

Wer die Rundumsicht auf das Sternschnuppen-Spektakel am Samstag, 15. August, erleben möchte, muss zeitig da sein. Auto-Lichtkegel sollen danach nicht mehr stören.

Die Hohe Geba ist immer einen genialen Weitblick und Gemütlichkeit wert. Das Foto entstand 2025 beim Treffen der Dachzeltnomanden auf dem Berg.Auch in der Sternschnuppennacht am Samstag verspricht die Geba wieder ein Magnet für Besucher zu werden.Jedoch ohne Feuer. Foto: Dachzeltnomaden

Die Nacht der Perseiden, die Sternschnuppennacht, wird am Samstag, 15. August, auf der Hohen Geba gewiss wieder viele Gäste anlocken. Der Leiter der Meininger Sternwarte, Wolfgang Fiedler, wird nach seiner Rückkehr aus Spanien von der Sonnenfinsternis-Beobachtung nicht nur über dieses Ereignis berichten, sondern ab 21 Uhr oder etwas später auch wieder das Himmelsspektakel bestens erläutern, das sich über der Hohen Geba hoffentlich wieder wolkenlos und damit gut sichtbar abspielt.

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Damit alle den Blick auf die Sterne bei einsetzender Dunkelheit gut genießen können und nicht durch Lichtkegel gestört werden, bitten Gebavereins-Vorsitzender Christoph Friedrich und Wolfgang Fiedler eindringlich darum, mit Autos nur bis 20.30 Uhr auf den Parkplatz auf dem Berg anzureisen. Danach wird die Zufahrt ab der Birke gesperrt und es kann nur noch unterhalb dieser, ab Julius-Greif-Stein, geparkt werden. Ein kleiner Fußweg zum Berg hinauf macht es dennoch möglich, beim Spektakel im „Freiluftplanetarium“ dabei zu sein.

Die gastronomische Versorgung der Besucher ist durch Geba-Pächter Steven Bamberg gesichert: Burger, Pommes und Getränken gibt es aus dem Fotodruck, auch das Bergstübchen ist bis 21 Uhr geöffnet. Übrigens sind an dem Abend auch die Toiletten im Gebäude nutzbar, sagt der Gebavereinsvorsitzende.