Bürgermeister Wolfgang Borst machte abschließend nochmals deutlich, dass durch den massiven Anfall von Schadholz, der Holzpreis so stark gefallen ist, dass eine kostenneutrale Waldbewirtschaftung nicht mehr möglich ist. Es bedarf enormer finanzieller Anstrengungen, um bei der rasanten Klimaerwärmung, verbunden mit dem Niederschlagsmangel in der hiesigen Region, die knapp 800 Hektar städtischen Wald so weiter zu entwickeln, damit auch zukünftigen Generationen eine nachhaltige Waldnutzung noch möglich ist, meinte das Stadtoberhaupt. Dies könne nur gelingen, wenn alle Beteiligten, das heißt Waldbesitzer, Jagdpächter, Jagdgenossen und Revierförster - gemeinsam daran arbeiten, schloss Bürgermeister Borst den Rundgang.