Es ist wie in einem Krimi – ein Wettlauf gegen die Zeit. Seit vergangene Woche bekannt wurde, dass am 11. März die Staumauer des Rother Stausees durchbohrt werden soll, um dessen Wasservolumen dauerhaft von rund 85 000 Kubikmeter auf 8000 Kubikmeter zu reduzieren, ist die Region geschockt. Einige Protagonisten versuchen, das drohende Unheil für Flora, Fauna und die Menschen abzuwenden.
Hoffnung für Roth? Wettlauf gegen Zeit und Behörden
Daniela Rust 10.03.2025 - 17:01 Uhr