Wetter Woche beginnt mit Hitze und Unwettergefahr

Hendrik Broschart

Der Deutsche Wetterdienst warnt: Es drohen zum Wochenstart bis zu 33 Grad. Ab Montagnachmittag könnten aber Gewitter mit Starkregen und Hagel für Unwetter sorgen.

Für weite Teile Sachsens und Thüringens gilt eine Hitzewarnung der Stufe 1. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Thüringen und Sachsen müssen sich auf Hitze einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile beider Bundesländer die Hitzewarnstufe eins ausgerufen. Das teilte der Wetterdienst mit.

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Die Meteorologen rechnen mit einer starken Wärmebelastung. Diese Warnstufe greift, wenn die gefühlte Temperatur am frühen Nachmittag einen bestimmten Schwellenwert übersteigt. Dieser liegt laut DWD bei etwa 32 Grad.

In Sachsen klettern die Temperaturen auf 30 bis 33 Grad. Die Warnung gilt für sämtliche Landkreise.  In Thüringen erwartet der Wetterdienst bis zu 33 Grad. Hier ist der gesamte Süden betroffen, nur die nördlichen Landkreise haben es etwas kühler.

Zunächst soll es auch am Montag noch heiter und weitgehend trocken sein, ab dem Nachmittag drohen jedoch Gewitter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen.  In der Nacht zum Dienstag erwartet der DWD in den drei Bundesländern nur wenig Niederschlag. Die Tiefstwerte liegen bei 22 bis 16 Grad. Am Dienstag ist es zunächst wieder sonnig, ab dem Nachmittag nehmen Schauer und Gewitter zu. Lokal besteht demnach Unwettergefahr. Die Höchstwerte erreichen 32 bis 36 Grad. 

In der Nacht zum Mittwoch bleibt es nach letzten Schauern überwiegend trocken. Die Tiefstwerte betragen 21 bis 17 Grad. Am Mittwoch drohen bei maximal 31 bis 35 Grad im Tagesverlauf erneut Schauer und Gewitter.

Der DWD rät, körperliche Anstrengung zu vermeiden, ausreichend zu trinken und Schatten aufzusuchen. Besonders ältere Menschen, Kranke und Kinder sollten sich vor der Hitze schützen.