Dabei wird der im Schatten liegende Mond von jenem Sonnenlicht erhellt, das die Erde reflektiert. Weil die sonnenbeschienene Mondseite täglich größer wird, überstrahlt sie bald das Da-Vinci-Glühen, das vom italienischen Universalgenie bereits im 16. Jahrhundert beschrieben wurde. Ein Blick in die Richtung lohnt aus zwei weiteren Gründen. Einerseits, weil ihm derzeit Jupiter nahe ist (links im Bild). Schon ein Fernglas reicht, um seine Monde zu beobachten, hier sind drei zu sehen. Andererseits, weil sich dort aktuell Komet Pons-Brooks (kleines Foto) zeigt, der nur alle 71 Jahre vorbeikommt.