Müde plätschern die auslaufenden Wellen des Indischen Ozeans an die großen Felsbrocken. Vor vielen Jahren wurden diese als Wellenbrecher hier aufgeschichtet, um dem Wasser seine Kraft zu nehmen. Alle paar hundert Meter ragt ein T-förmiges Gebilde vom Strand aus ins Meer hinein, die gesamte Westküste Sri Lankas entlang. Die Krähen hüpfen vergnügt auf den Felsen herum und hoffen, in den Spalten Überreste von Fisch und Krebsen zu finden. Ihr Gekreische klingt fast spöttisch und nichts an dieser Idylle lässt erahnen, was sich vor 20 Jahren hier zugetragen hat.