Das sagen die Mitglieder
Gary O’ Connell: Er selbst leitet im Raum Coburg mehrere Chöre, spielt inzwischen auch in einem Posaunenchor die Trompete. Doch sein Hauptinstrument ist die Orgel – seit er die Liebe am eigenen Singen für sich entdeckt hat. „Für mich ist ‚Cocktail a cappella’ weit und breit der beste Chor, den ich kenne. Es macht einfach Spaß, hier mitzusingen – auch wenn Yvonne Unger eine sehr strenge Leiterin ist. Hier wirken lauter Sängerinnen und Sänger mit, die an sich selbst hohe Ansprüche stellen.“ Brigid Jacobi: Sie ist erst seit drei Jahren als Sängerin bei „Cocktail a cappella“ dabei. Sie spielte schon in unterschiedlichen Formationen Cello, bevor sie die die Liebe zum Singen für sich entdeckt hat. „Diesen Chor hatte ich ja schon oft bei seinen Konzerten gehört, war davon immer wieder neu begeistert. Hier kommt es auf jeden einzelnen an, keiner schwimmt einfach in der Masse mit. Eben wie in einem Orchester, wo jedes Instrument seine eigene Aufgabe hat.“ Heike Sittig: Sie ist vom ersten Tag mit dabei, gehört also zu den Gründungsmitgliedern. Zum Chor gekommen ist sie eigentlich dank Tochter Karolin. Für sie wurde eine Gesangslehrerin gesucht – und mit Yvonne Unger gefunden. „Dann haben wir noch ein paar Gleichgesinnte gefunden und gemeinsam gesungen – ganz privat im Wohnzimmer. Damals hat noch niemand daran gedacht, dass daraus mal ein richtiger Chor wird, den es nun schon seit 20 Jahren gibt.“ Oliver Koch: Musik ist sein Leben. Oliver Koch ist der Sohn des langjährigen Kirchenmusikdirektors Volker Koch. In Erlau und Heubach leitet er einen Chor, singt im Kammerchor in Sonneberg und in der Singakademie Suhl mit – bei „Cocktail a cappella“ ist er inzwischen seit sechs Jahren. „Wir haben ein vielseitiges, breites und anspruchsvolles Repertoire, an das sich kaum ein anderer Chor herantraut. Eben Chorgesang auf höchstem Niveau.“