Römhild - Wenn überhaupt, dann werden die meisten zuletzt während ihrer Schulzeit ein Stück Ton in der Hand gehabt haben. Oder es liegt noch viel länger zurück, als man in Kindertagen voller Freude mit feucht-matschigem Lehm gespielt hat. Das Gefühl der weichen, anschmiegsamen und formbaren Erde ist wohl einer der Gründe, warum sich in Römhild am Wochenende viele an die Töpferscheibe setzten - trotz der schmutzigen Hände, die man danach hat. Und: Weil Erfolge schnell sichtbar werden.
Hildburghausen Wenn Schönheit zweitrangig ist
Barbara Struller 10.03.2019 - 19:14 Uhr