Meiningen/Hildburghausen - Der Übergangsvorstand des ASB-Kreisverbandes Schmalkalden-Meiningen-Hildburghausen unter Leitung von Hartmut Walther ist nach der Abberufung des vormaligen Vorstandes unter Führung von Frank Wöhner gleich nach der jüngsten Mitgliederversammlung aktiv geworden. "Wir haben begonnen, die Bedingungen herzustellen für eine lückenlose Aufklärung", so Hartmut Walther. Dem bisherigen ASB-Vorstandsvorsitzenden Wöhner und einer ASB-Mitarbeiterin waren Unregelmäßigkeiten in der Finanzführung und finanzielle Vorteilsnahme vorgeworfen worden. Im Zuge dessen musste der bisherige Geschäftsführer Roland A. Schaffer seinen Arbeitsplatz räumen - er hatte vermutlich den Finger in die Wunde gelegt und sollte als unliebsamer "Ermittler" mundtot gemacht werden, mutmaßen Insider.