Hildburghausen - Rund 2,15 Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus der Schönbrunner Talsperre werden - über zwei große Leitungsstränge durch den Kreis und auf vertraglicher Grundlage - pro Jahr vom Wasser- und Abwasserverband Hildburghausen abgenommen. Dennoch ist Fernwasser nur ein Standbein der Trinkwasserversorgung, weil der Landkreis über schützenswerte und ergiebige eigene Trinkwasserdargebote im Raum Eisfeld, Veilsdorf, Hildburghausen und Waldau verfügt. Der Anteil Fernwasser zu dem eigenen Trinkwasser-Aufkommen aus Tiefbrunnen beträgt schätzungsweise 55 zu 45 Prozent.
Hildburghausen Nachhaltigkeit auch in der Wasserwirtschaft angestrebt
Von Regina Haubold 17.10.2009 - 00:00 Uhr