Heldburg - Bei bestem Wetter feierten Ballöner, die Heldburger und ihre Gäste ein Fest, bei dem die Himmelsriesen die Hauptrolle spielten - die Thüringer Montgolfiade.
25 Ballonfahrer haben am Wochenende bei der international besetzten Thüringer Montgolfiade im Kreis Hildburghausen ihre Meister ermittelt. Nach vier Wettbewerbsfahrten mit 13 Aufgaben stand am Sonntag der amtierende deutsche Meister Sven Göhler als Sieger der 19. Auflage fest. Der Thüringer Michael Berger konnte seinen Titel als Landesmeister verteidigen, wie der Sprecher des Veranstalters, Harold Gaudlitz, am Sonntag sagte.
Etwa 7000 Zuschauer sahen sich nach Angaben des Veranstalters das dreitägige Spektakel im Heldburg an. Alle Plätze für Gastflüge in den Heißluftballons seien ausgebucht gewesen, sagte Gaudlitz. Zeitgleich zur Thüringer Montgolfiade waren beim Modellballontreffen 15 Ballone und mehrere Drachen in der Luft über Heldburg. Nach Angaben des veranstaltenden Ballonsportclubs Thüringen ist die Montgolfiade die größte Luftsportveranstaltung im Freistaat.
Heldburg bot an diesem frühen Montgolfiade-Wochenende die besten Wettkampfbedingungen. Schon am Freitagabend war es spannend. Tausende Zuschauer verfolgen das „Fly in“ der Ballone. Vorjahressieger Roman Hugi aus der Schweiz war der erste, der seinen Marker in der Nähe des Zielkreuzes auf dem Landeplatz abwarf. Und Uwe Schneider, der Deutsche Meister, markerte zielgenau. „Zweimal hat er seinen Startplatz verändert. Die Windbedingungen sind nicht einfach“, kommentiert Organisator Harold Gaudlitz vom Ballonsport Thüringen e.V..
Viele Fotomotive gab es am Freitagabend. Neben fahrenden auch glühende Riesen. Zwölf insgesamt leuchten um die Wette. Der schönste wurde gekürt. Diesmal entschied sich das Publikum für den des Würzburger Piloten Gerhard Weber. Er darf einen Pokal mit nach Hause nehmen.
Am Samstag wird Heldburg von den fauchenden Riesen geweckt. Herrliche Bilder waren zu sehen – am Morgen um 6 Uhr und am Abend. Nach 20 Uhr waren alle wieder zum Leben erweckt und schwebten gen Hellingen davon. Für die Wettbewerber war’s ein gelungenes Wochenende. Alle Aufgaben konnten gefahren werden. Nur für Pascal Kreins aus Heldburg, der in der Nationalmannschaft mitfährt, war es kein erfolgreicher Wettbewerb. Er landete nur auf Rang 14. Dennoch gab es für ihn auch eine gute Nachricht: Er bekam die Nachricht, dass er im September als Pilot bei der Europameisterschaft in Polen starten darf. kws
25 Ballonfahrer haben am Wochenende bei der international besetzten Thüringer Montgolfiade im Kreis Hildburghausen ihre Meister ermittelt. Nach vier Wettbewerbsfahrten mit 13 Aufgaben stand am Sonntag der amtierende deutsche Meister Sven Göhler als Sieger der 19. Auflage fest. Der Thüringer Michael Berger konnte seinen Titel als Landesmeister verteidigen, wie der Sprecher des Veranstalters, Harold Gaudlitz, am Sonntag sagte.
Etwa 7000 Zuschauer sahen sich nach Angaben des Veranstalters das dreitägige Spektakel im Heldburg an. Alle Plätze für Gastflüge in den Heißluftballons seien ausgebucht gewesen, sagte Gaudlitz. Zeitgleich zur Thüringer Montgolfiade waren beim Modellballontreffen 15 Ballone und mehrere Drachen in der Luft über Heldburg. Nach Angaben des veranstaltenden Ballonsportclubs Thüringen ist die Montgolfiade die größte Luftsportveranstaltung im Freistaat.
Heldburg bot an diesem frühen Montgolfiade-Wochenende die besten Wettkampfbedingungen. Schon am Freitagabend war es spannend. Tausende Zuschauer verfolgen das „Fly in“ der Ballone. Vorjahressieger Roman Hugi aus der Schweiz war der erste, der seinen Marker in der Nähe des Zielkreuzes auf dem Landeplatz abwarf. Und Uwe Schneider, der Deutsche Meister, markerte zielgenau. „Zweimal hat er seinen Startplatz verändert. Die Windbedingungen sind nicht einfach“, kommentiert Organisator Harold Gaudlitz vom Ballonsport Thüringen e.V..
Viele Fotomotive gab es am Freitagabend. Neben fahrenden auch glühende Riesen. Zwölf insgesamt leuchten um die Wette. Der schönste wurde gekürt. Diesmal entschied sich das Publikum für den des Würzburger Piloten Gerhard Weber. Er darf einen Pokal mit nach Hause nehmen.
Am Samstag wird Heldburg von den fauchenden Riesen geweckt. Herrliche Bilder waren zu sehen – am Morgen um 6 Uhr und am Abend. Nach 20 Uhr waren alle wieder zum Leben erweckt und schwebten gen Hellingen davon. Für die Wettbewerber war’s ein gelungenes Wochenende. Alle Aufgaben konnten gefahren werden. Nur für Pascal Kreins aus Heldburg, der in der Nationalmannschaft mitfährt, war es kein erfolgreicher Wettbewerb. Er landete nur auf Rang 14. Dennoch gab es für ihn auch eine gute Nachricht: Er bekam die Nachricht, dass er im September als Pilot bei der Europameisterschaft in Polen starten darf. kws