Heldburg - Viel ist seit Mitte August 2010 an der Regelschule Heldburg passiert: Schüler und Lehrer sind aus-, Baufirmen eingezogen. Und, die Schule ist kleiner geworden. Sie wird zur zweizügigen Schule umgebaut - und deshalb zum Teil abgerissen. Ein Drittel der Kubatur des DDR-Plattenbaus ist verschwunden und die neuen Umrisse der künftigen Regelschule sind klar zu erkennen. Bis zum Sommer 2012 sollen das Mammutprojekt abgeschlossen - und bis dahin 4,44 Millionen Euro verbaut worden sein. "Etwa die Hälfte dieser Kosten kommt aus dem Konjunkturpaket - den Rest steuert der Landkreis Hildburghausen bei", sagt Müller und weist auf die beträchtliche Investition hin. Bis Ende 2011 müssen laut Landrat die wesentlichen Arbeiten am Gebäude erledigt sein. Dann gilt das Augenmerk der Ausstattung - und ist die Frostperiode vorbei, geht es an die Außenanlagen. Der Landkreis betreibt Wirtschaftsförderung vom Feinsten in Heldburg - überwiegend Firmen aus der Region arbeiten auf der Großbaustelle.