Heinrichser Tradition Ein Fest zu Ehren des Brunnens

Rund um den hübsch herausgeputzten neuen Heinrichser Brunnen wurde am Samstag bunt gefeiert.

Fragen gibt es längst keine mehr, ob das Brunnenfest eine weitere Tradition in Heinrichs werden könnte. Das zweite Fest zu Ehren des neuen Brunnens im Suhler Ortsteil schlug erneut wie eine Bombe ein. Alle Heinrichser schienen auf den Beinen. Bei herrlichstem Wetter feierten sie den neuen Brunnen, um den herum sich auch das Fest auf dem idyllischen Straßenmarkt abspielte. Am Tag zuvor schmückten ihn die Frauen der Heinrichser Burschen mit Blumen, die wiederum von den Kindern der Grundschule ausgemalt worden waren.

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Eingeladen zum Fest hat erneut die Heinrichser Burschenschaft, die alle Hände voll zu tun hatte, die Wünsche ihrer vielen Gäste zu erfüllen. Und die ließen es sich gut gehen, genossen das Miteinander, die Musik und auch die Köstlichkeiten, für die die Burschen im Ausschankwagen im Dauerlauf selbst sorgten. Es fehlte an nichts, die Gäste ließen sich Wein, Bier und Cocktails munden. Und was wäre ein Fest in Heinrichs ohne die Sportfrauen? Mit gleich elf verschiedenen Bowle-Kreationen begeisterten sie. Gebrutzeltes und Frittiertes waren gut gefragt.

Zufall und zugleich Glücksfall, dass in der Volkshochschule nebenan der Kinderprovinzschrei tobte. „Auch das hat super gepasst und sich wunderbar ergänzt“, so der Vorsitzende der Burschenschaft, Toni Dumaschus. So konnten die Gäste pendeln und beide Höhepunkte genießen sowie besonders die kleinen Festbesucher von den tollen Angeboten nebenan profitieren, bis hin zum Wasserspiel. „Einfach ideal. Das können wir gern auch in Zukunft so halten und gemeinsame Sache machen.“