172 statt 144 Milliarden Euro – Finanzminister Lars Klingbeil fehlt nach neuesten Berechnungen nun noch viel mehr Geld für die mittelfristige Finanzplanung der Jahre 2027 bis 2029 als gedacht. Wem bei diesen Zahlen nicht schwindelig wird, ist entweder den Umgang mit großen Summen gewohnt. Oder hat ein problematisches Verhältnis zum Geld – und zwar zu dem der Steuerzahler.
Haushaltspolitik Investieren – und sparen
Stephan Sohr 29.07.2025 - 11:17 Uhr