Erfurt (dpa/th) - Fachstellen zur Suchthilfe in Thüringen schlagen Alarm angesichts geplanter Kürzungen im Landeshaushalt. Nach dem aktuellen Haushaltsentwurf sollen die für die Suchtprävention vorgesehenen Landesmittel um mehr als 62 Prozent gekürzt werden, warnten die Thüringer Landesstelle für Suchtfragen, die Fachstellen für Suchtprävention und Glücksspielsucht sowie die Suchthilfe in Thüringen in einer gemeinsamen Mitteilung. Sollten die Kürzungen so umgesetzt werden, werde das gravierende Folgen haben.