Ebern/Gleisenau - Die Landesbaudirektion kommt schneller als im Zeitraum von fünf bis zehn Jahren von Nürnberg nach Ebern. Davon ist Landrat Wilhelm Schneider, CSU, überzeugt, wie er am Dienstagabend bei einem Pressegespräch mitteilte. Der Grund für seinen Optimismus: "Eine Verlagerung von Nürnberg nach Ebern ist doch leichter zu bewerkstelligen als von München nach Hof." Dabei spielen die stündlichen Zugverbindung zwischen Ebern und Nürnberg und die Zugehörigkeit Eberns zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg eine wichtige Rolle. "Das macht das Pendeln doch viel einfacher und außerdem stammen ja nicht alle Beschäftigten, die jetzt noch in Nürnberg arbeiten, aus dem Süden Nürnbergs. Da sind auch Leute aus Erlangen oder Forchheim dabei."
Hassberge Verlagerung soll schnell gehen
Von Ralf Kestel 12.03.2015 - 00:00 Uhr