Haßfurt - "Beim Dialogprozess zum Steigerwald lagen uns verschiedene Optionen vor - vom Trittsteinkonzept bis hin zu einem Nationalpark Steigerwald. Wir haben versucht einen Schritt weiterzukommen, denn die bestehenden Optionen waren uns zu wenig. Das Trittsteinkonzept ist mehr der reine Status quo und umgekehrt am anderen Ende ist der Nationalpark Steigerwald nicht realistisch. Wir bleiben nun bei der Option Richtung Kulturerbe. Ein Zwischenschritt wäre dabei ein Kultursiegel." So fasste Dr. Christian Barth, Ministerialdirektor und Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, das Ergebnis des zweiten Runden Tisches zusammen, der am gestrigen Freitag im Landratsamt Haßberge mit über 30 Personen stattfand.