Ebern - Von einer Gnadenfrist ist die Rede, ein "Sterben auf Raten" wird dem Eberner Krankenhaus prophezeit, "das ist als nächstes dran", heißt es. Mit der Entscheidung des Verwaltungsrates der Haßberg-Kliniken am Montag, die stationäre Versorgung aus Hofheim abzuziehen und in Haßfurt - sollte kein Wunder geschehen - die Geburtenstation zu streichen, gingen die Spekulationen auch um den Eberner Standort los. Die offizielle Losung, die Landrat Wilhelm Schneider (CSU) als Verwaltungsratsvorsitzender ausgab, lautet: Für das Haus Ebern wird bis zum 30. April 2018 ein Zukunftskonzept entwickelt, die Abteilungen Chirurgie und Innere Medizin sollen fortgeführt werden.
Hassberge Handeln, bevor es zu spät ist
Tanja Kaufmann 17.05.2017 - 19:21 Uhr