EBERN - Im Falle der seit Tagen überfluteten „Eiswiese“ in Ebern würde allerdings vermutlich unseren Lesern das Frühstück vergehen, würden sie beim Aufschlagen dieser Seite von den Gerüchen umweht, die ihnen aus dem Überflutungsgebiet zwischen Angerbach und Mühlbach entgegenströmen. „Das stinkt bestialisch“, gestand Erich Opl von der Bauverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Ebern unserer Zeitung am Dienstag ein.