Die kleinen, bronzenen Medaillen, die Handball-Verbandspräsident Stefan Scholz am Samstag mit in die Suhler Wolfsgrube gebracht hatte, gerieten nach dem Thüringenliga-Meisterschaftsfinale fast in Vergessenheit. Die SG Suhl/Goldlauter verliert auch das zweite Duell gegen das Schlusslicht der Meisterrunde, den SV Aufbau Altenburg, diesmal mit zwei statt einem Tor Unterschied (26:28). Trotzdem springt Suhl noch aufs Treppchen. Die direkten Vergleiche gegen die Konkurrenten Eisenach und Ronneburg hatten die Waffenstädter für sich entschieden. Das Saisonziel wurde somit erreicht. Nur in den Gesichtern ist nach dem Schlusspfiff von Freude kaum etwas zu sehen.