Am 7. September beginnt für Suhls Handballer das Abenteuer 4. Liga. Nachdem Thüringenmeister Mühlhausen auf den Aufstieg verzichtet hatte, war der Vize-Champion gefragt. Der gab seine Unterlagen für die Regionalliga Mitteldeutschland (bisher Oberliga Mitteldeutschland) fristgerecht ab und arbeitet seit Wochen am Gelingen des Großprojekts, dass die Südthüringer nicht nur quer durch Thüringen, sondern auch nach Sachsen und Sachsen-Anhalt führen wird. Was das für den Verein bedeutet, warum der Klub nicht mehr SG Suhl/Goldlauter sondern HSG Suhl heißen wird und was auf die Fans in Liga vier zukommt, haben wir Vereinspräsident Remó Gerstenberg gefragt.