Schöne Tore, eine phasenweise gute Abwehrleistung, aber auch deutlich zu viele Fehler: Der Auftritt des ThSV Eisenach im Achtelfinale des DHB-Pokals beim HSV Hamburg brachte am Dienstagabend Licht, aber auch Schatten zutage. Am Ende behielt der Grauschleier die Oberhand, denn nach der 16:14-Pausenführung gingen die Handballer von der Wartburg im Duell zweier Bundesligisten letztlich als Verlierer vom Parkett der Alsterdorfer Sporthalle. Mit 31:28 hatte das Team von Trainer Torsten Jansen die Nase vorn – und für die Thüringer war demzufolge Schluss im Cup-Wettbewerb.