Hallenfußball Viel Lob nach dem Budenzauber

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Stolz wie Bolle und gute Gastgeber: Die C-Junioren der SG Lauscha/Neuhaus II landen auf Turnierplatz zwei. Foto: /Verein

Im Schatten des Männerturniers um den 25. Rennsteig-Pokal suchen auch die Nachwuchskicker ihre Besten. Auf Stimmfang in der GutsMuths-Halle in Neuhaus am Rennweg.

Nicht fehlen durften beim Hallenfußball-Budenzauber in der Neuhäuser GutsMuths-Halle die Turniere der Nachwuchsmannschaften, die in fünf Altersklassen ihre Besten ermittelten. Es bestätigte sich erneut: Die Fußballvereine unternehmen je nach Möglichkeit große Anstrengungen bei der Nachwuchsgewinnung und -förderung. Eltern, Großeltern, Bekannte und Interessenten für den Nachwuchs bildeten jeweils einen würdigen, stimmungsvollen Rahmen. Organisation und Durchführung der Veranstaltungen waren wieder beispielhaft.

Nach dem B-Junioren-Turnier resümierte Zuschauer Michael Giskow: „Besonders die beiden erstplatzierten Mannschaften zeigten schon ansprechende fußballerische Leistungen. Die anderen Teams waren im Niveau gleichwertig, hatten aber auch gute Ansätze.“ Nach dem D-Junioren-Turnier ergänzte Zuschauer Klaus Ehrhardt: „Steinach war die überragende Mannschaft. Erstaunlich, was die Jungs spielerisch schon drauf haben. Ihr klasse Torwart Lasse Leipold könnte schon gut in älteren Altersklassen mitspielen.“ Falk Ehrhardt vom Versorgungsteam ergänzte: „Mich freut besonders, dass in Steinheid wieder mit dem Nachwuchs gearbeitet wird. Mit dem vierten Platz hat man zur ersten Teilnahme an einem Turnier gut abgeschnitten.“

Nach drei Tagen „Budenzauber“ in der GutsMuths-Halle sagte der Gesamtleiter Jens Leutbecher abschließend im Gespräch: „Wir waren vor der 25. Auflage schon etwas aufgeregt. Schließlich lag eine Zwangspause hinter uns. Am Ende war es ein einzigartiges Wochenende. Die gesamte SG hat an einem Strang gezogen und beste Werbung für sich machen können. Wir bedanken uns vielmals bei allen Aktiven, Helfern und Sponsoren für ihr durchweg positives Feedback. Volle Ränge, tolle Spiele, viele Tore, Trommeln und Sprechchöre waren der verdiente Lohn.“

 

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