Der Düngerkonzern K+S hat seinen Quartalsgewinn vervierfacht und rechnet trotz gestiegener Preise für Kalidünger weiterhin mit einer robusten Nachfrage. „Die Landwirte verdienen auch sehr gut, trotz der hohen Kalipreise“, sagte Unternehmenschef Burkhard Lohr am Mittwoch bei der Vorlage der Quartalszahlen. Zudem mache Kali nur einen kleinen Teil der Kosten von Bauern aus – bei teils historischen Höchstpreisen für Agrarprodukte. In diesem Umfeld steigerte der MDax-Konzern Umsatz und Gewinn zum Jahresstart deutlich. K+S beschäftigt im Kalirevier an der Werra in Thüringen und Hessen rund 4400 Mitarbeiter und ist der größte Arbeitgeber dieser Region.