Würzburg - Die Zehntausenden Besucher des Katholikentags in Würzburg sollen zu dem Großereignis in gut zwei Wochen nicht nur unkompliziert anreisen und übernachten können, sondern sich auch sicher fühlen. Teils werden Straßen gesperrt sein, einige aber nur zeitweise. Anfahrtssperren wie Betonblöcke sollen dafür sorgen, dass die Gäste vor Fahrzeugen geschützt sind. "Anhaltspunkte für spezifische Gefahren (...) sehe ich überhaupt gar nicht", sagte Uwe Zimmermann, Fachbereichsleiter für allgemeine Bürgerdienste in der Mainstadt.