Die drittkleinste Stadt Deutschlands nimmt weiterhin geringere Einnahmen bei der Grundsteuer in Kauf. Das beschließt der Stadtrat von Ummerstadt in seiner Sitzung am Mittwoch mit großer Mehrheit. Konkret lehnt er die Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B für bebaute und unbebaute, private und gewerbliche Grundstücke auf 526 Prozent ab – er bleibt bei 405 Prozent.