Es geht um rund 50 000 Euro. Diese Summe würde nach der Neuberechnung der Grundsteuer B (für bebaute Grundstücke) im Breitunger Haushaltsplan fehlen – zumindest dann, wenn es beim bisherigen Hebesatz von 389 Prozent bleiben würde. Um das Loch zu stopfen, sei eine Anhebung auf 440 Prozent „zwingend notwendig“, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung für den Gemeinderat.