Großübung Brand in Sportlerheim simuliert

Lutz Rommel

Bei einer Großübung mit 61 Rettungskräften und 18 Fahrzeugen wurde ein Brand im Sportlerheim in Martinroda (Wartburgkreis) simuliert. Das Fazit am Ende fiel sehr positiv aus.

Martinroda - Sirenen heulten an mehreren Orten am Freitag kurz nach 17 Uhr auf und riefen die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz (DRK) auf den Plan. Mit Blaulicht und Tatütata brausten die Helfer nach Martinroda, um den von der Leitstelle ausgerufenen Einsatzbefehl zu erfüllen.

Zum Glück lag hier aber nichts im Argen, denn bei dem Einsatz handelte es sich um eine groß angelegte, ortsübergreifende Einsatzübung der freiwilligen Feuerwehren aus Vacha, Völkershausen, Martinroda, Oberzella und Unterbreizbach. Begleitet wurden die Wehren von Sondereinsatzgruppen des DRK aus Vacha und Tiefenort sowie dem Katastrophenschutz des Wartburgkreises. Insgesamt 61 Rettungskräfte waren an der Übung beteiligt. 18 Feuerwehr- und Transportfahrzeuge oder Rettungswagen gehörten dazu – auch die in Vacha stationierte Drehleiter eilte an den simulierten Brandort im Sportlerheim Martinroda, um aus der Höhe helfen zu können.

Ein durchweg positives Fazit zogen die Beobachter im Anschluss und bestätigten eine gelungene Zusammenarbeit aller Beteiligten. Kreisbrandinspektor Christian Grebe war daher auch voll des Lobes, wobei ihm ein paar Wackler im Digitalfunkbereich nicht entgangen waren. Zufrieden zeigte sich auch Vachas Stadtbrandmeister André Höhmann, der die hohe Einsatzqualität aller Teilnehmer sehr zu schätzen wusste.

 

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