Sumpfspitzmaus, Kreuzkröte, Braunkehlchen und Wiesenpieper: Das sind nur einige der Tierarten, die nun in der Rhön bessere Lebensbedinungen bekommen sollen. Das Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Kuppenrhön“ kann nun sechs Jahre nach den ersten Überlegungen ganz konkret losgehen. In den kommenden neun Jahren werden auf 3240 Hektar Fläche umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, um eine der artenreichsten Landschaften Deutschlands dauerhaft zu erhalten und weiterzuentwickeln.