Mitten im Hof stand ein Hänger voller Trester. So nennt man die Reste, die beim Apfelpressen übrig bleiben. Für die erste Runde – alles Äpfel, die vom Kindergarten aus Roßdorf kamen – hatten sich Ralf Linse und seine Helfer mächtig ins Zeug gelegt. Nach dem Waschen und Schreddern wanderten die Äpfel in die Presse. Anschließend wurde der Saft frisch und heiß abgefüllt.