Nach den Unmassen an Holzabfuhren aus den Wäldern der Landgemeinde Großbreitenbach zeigen sich Kahlflächen wie Brandmale. Entstanden sind sie als Schäden durch den Borkenkäfer. Als große zusammenhängende Flächen abgeholzt werden konnten, sei es zügig gegangen. Bei den kleineren Flächen habe man sich Zeit gelassen. Zu viel, sehen es Waldbesitzer, Naturliebhaber, Umweltschützer kritisch. Die Kritik wurde an die Verwaltung der Landgemeinde herangetragen. Befürchtet werde außerdem, dass es ein zu hohes Maß an Grüneinschlägen geben könnte. Vielleicht zu viele, um Sägewerken das Überleben zu sichern?