Immer am ersten Wochenende im Juli erinnert ein thüringisch-fränkischer Gottesdienst im geschleiften Örtchen Liebau an das, was sich zu DDR-Zeiten in dem kleinen Ort unmittelbar an der damaligen innerdeutschen Grenze und heute Bestandteil des Grünen Bandes ereignet hat. Heute steht dort, wo einst die Grenze zwischen Ost und West verlief, ein Gedenkstein, der Erinnerung und Mahnung zugleich ist. Den Auftakt des Gottesdienstes im Grünen machten die Bläser der Mupperger Blasmusik. Zur musikalischen Umrahmung trugen neben Kantor Walter Friedrich auch die Sängerinnen und Sänger des Liederkranzes Fürth am Berg bei.
Gottesdienst Im Grünen bleibt die Erinnerung wach
Sibylle Lottes 03.07.2023 - 12:43 Uhr