Dazu motiviert, nach Abschluss der 10. Klasse eine Lehre als Kfz-Elektriker zu absolvieren, hatte Rolf Geißenhöner seinerzeit ein Nachbar, der sich als Kraftfahrzeugmechaniker in seiner Freizeit – sozusagen in Schwarzarbeit – den kaputten Autos anderer annahm. Wie dieser mit wenigen Handgriffen die Fahrzeuge, an denen zuvor andere Handwerker gescheitert waren, wieder flott bekam, das hatte Rolf Geißenhöner derart fasziniert, dass er nun sowohl die Berufsschule in Zella-Mehlis, die theoretische Fachausbildung in Burg (bei Magdeburg) als auch die Praxis bei Licht-Möller in Suhl jeweils begeister absolvierte. Bei Letzterem begann der 18-Jährige dann auch seinen beruflichen Weg.
Goldener Meisterbrief Rolf Geißenhöner nun doppelt geehrt
Jutta Rapp 22.08.2024 - 09:00 Uhr