Die medizinische Versorgung in Thüringen steht vor einem Umbruch. Beim Gesundheitsgipfel der Landesregierung, einem Vorhaben aus dem 100-Tage-Programm, sagte Ministerpräsident Mario Voigt (CDU): „Man muss den Bürgerinnen und Bürgern reinen Wein einschenken. Das wird mit Veränderungen einhergehen.“ Voigt kündigte Strukturentscheidungen an. Hintergrund sind abnehmende Patientenzahlen, Ärztemangel und Bevölkerungsrückgang. Laut Voigt ist es das Ziel der Landesregierung, dass jeder Thüringer in höchstens 20 Minuten einen Arzt oder Apotheker erreichen kann.
Gesundheitsversorgung Keine Garantie, dass das Krankenhaus bleibt
Eike Kellermann 27.03.2025 - 17:09 Uhr