London - Die Weltgesundheitsorganisation sieht das in Großbritannien beschlossene Tabakverbot als Schritt in die richtige Richtung. "Aus Sicht der WHO ist das ein starkes Signal: Tabakkontrolle lässt sich langfristig denken, jenseits kurzfristiger politischer Zyklen", sagt Rüdiger Krech, Gesundheitsexperte und Direktor für Umweltfragen bei der WHO, auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Es könnten in Deutschland viele Menschenleben gerettet werden, wenn die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker bei der Tabakkontrolle von Großbritannien lernen würden."