Was sagt uns die Überwindung der kommunistischen Diktaturen für die Gesellschaft und Demokratie von heute? Unter diesem Oberthema versammeln sich Zeithistoriker, Bildungsexperten, Museumsleute und Politiker seit 1999 einmal jährlich auf dem Suhler Ringberg zur Geschichtsmesse. Mit rund 300 Teilnehmern war die dreitägige Veranstaltung mal wieder ausverkauft. „Wie immer“, sagte Anna Kaminsky von der gastgebenden Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, als sie am Samstag nach den rund 55 Workshops, Projekten und Talkrunden ein Resümee zog.
Geschichtsmesse Suhl Was in der Waffenstadt zur Brandmauer gesagt wird
Jutta Rapp 03.03.2026 - 10:00 Uhr