Die Messlatte lag bereits verdammt hoch: In den ersten beiden Turnierwochen hatten die schottischen Fans den WM-Standort Boston regelrecht eingenommen. Die Tartan Army hatte die Ostküstenmetropole an einigen Tagen nicht nur leer getrunken – zumindest was das Bier betraf –, sondern die Stadt auch emotional im Sturm erobert. Glasgow wurde daraufhin kurzerhand zur offiziellen Schwesterstadt erklärt; die schottisch-amerikanische Verbindung war besiegelt.